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Pflanzen und Licht - ein schier unerschöpfliches Thema. Und wohl auch eines, das eine Glaubensfrage darstellt. Bei zehn angesprochenen Fachleuten, kann es passieren, dass man auf Nachfrage zwölf Expertenmeinungen zur Verfügung hat. Wichtig erscheint mir, sich die theoretischen Grundlagen anzulesen und dann, je nach den Bedürfnissen der zu beleuchtenden Pflanzen, eine eigene Entscheidung zu treffen. Eine generelle Besprechung der unterschiedlichen Leuchtmittel möchte ich hier nicht anbieten; einige GfP-Kollegen haben darüber einen sehr informativen Artikel im Mitgliedermagazin Das Taublatt verfasst, auf den ich hier einmal verweise: Leuchtmittel - ein Überblick.
Worauf die Kollegen in dem Artikel nicht eingehen, ist die Frage der Reflektoren. Auch zu diesem Thema bietet die Industrie eine ganze Palette von Produkten an, aber wer besitzt für seine pflanzlichen Schützlinge schon ein Behältnis, für das es Standardreflektoren gibt? Zumeist sind die Anforderungen für Pflanzen doch etwas andere, als beispielsweise in der Aquaristik. Weiterhin sind solche fertig angebotenen Produkte immer teuer. Besitzt man dann auch noch mehrere Terrarien und Aquarien, dann läppert sich alleine die Beleuchtung doch schon zu einer erklecklichen Summe. Zumeist wird das Licht ja auch noch mit Zeit- oder Dämmerungsschaltern gekoppelt, was wiederum Kosten verursacht.
Nachfolgend zeige ich einmal auf, wie bei mir Beleuchtungen entstanden sind; einige hilfreiche Tipps wird man hier wohl finden, auch wenn für die eigenen Bedürfnisse bestimmt einiges einiges angepasst werden muss.
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